Der Besuch einer Flugschau ist für Jung und Alt eine besondere Art der Freizeitgestaltung. Mit atemberaubenden Flugmanövern beigeistern die teilnehmenden Piloten die Menge.

Hierbei können die Piloten ihre Fähigkeiten demonstrieren und selbstverständlich auch die Möglichkeiten ihrer Fluggeräte. Diese verschiedenen Formationen und Manöver sind in den meisten Fällen nur im Rahmen der Flugschau ins Repertoire des Piloten genommen und einstudiert worden.

Etwas anders wird das Prinzip der Flugschau beim Militär gehandhabt – hierbei werden meistens die Flugmanöver gezeigt, die zu den gängigen Manövern zählen, die die Militärpiloten regelmäßig trainieren, um unter anderem einen souveränen Einsatz bei Luftkämpfen garantieren zu können.

In den meisten Fällen wird eine Flugschau zu Anlässen wie einem Tag der offenen Tür oder Ähnlichem ausgetragen. Am häufigsten sind dies Flughäfen und -plätze während einer Luftfahrtmesse oder auch eine Militärflugbasis. Auch Luftfahrtvereine veranstalten die ein oder andere Flugschau.

Ein ganz besonderer Tag

Keine Flugschau ist wie die andere, denn sowohl die Flugzeuge, die Piloten als auch die von ihnen vorgeführten Manöver variieren von Ereignis zu Ereignis. Auch die Effekte, derer die Piloten sich bedienen können, wie der Einsatz von Rauch oder einigen Farbpulvern, sorgen bei den Zuschauern immer für ein frisches Erlebnis.

Die einzelnen Flughäfen, Vereine und sonstige Veranstalter machen aus ihrer Flugschau nicht grundlos ein regelrechtes Fest. An solchen Tagen werden am Veranstaltungsort Bereiche abgegrenzt.

Die Zuschauerbereiche sind dabei durch mehrere Richtlinien und Gesetze besonders geschützt angelegt, um die Sicherheit der Zuschauer so gut wie möglich gewährleisten zu können.

Dazu gibt es Bereiche, die für das leibliche Wohl sorgen, in etwa in Form von Imbissständen und Toiletten. Auch Souvenirshops reihen sich oft bei den unverzichtbaren Bereichen ein.